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20.07.2010 - 08:23 Nach drei Wochen Trainingspause haben die Einheit-Mädels Anfang Juli mit der Saisonvorbereitung begonnen. In diesen fünf Wochen müssen die Volleyballerinnen ohne ihr beliebtes Spielgerät auskommen, denn Sprint- und Kraftübungen belegen den Hauptteil des Trainingsplanes. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr beim Sprungkrafttraining, um hier und da noch ein paar Zentimeter rauszuholen. Vergleicht der Trainer die Werte mit den letzten Jahren, so zeigt sich erneut eine beachtliche Steigerung in fast allen Disziplinen. Ab August geht es dann wieder mit dem Ball zur Sache. Nach einem Grundlagentraining freuen sich alle auf das Trainingslager vom 13.-15. August in der Sportpension Dresden. Auch in diesem Jahr finden dort zwei Testspiele gegen regional ansässige Teams statt. Die SG Größröhrsdorf steht bereits als erster Testspielgegner fest.
Nach dem Trainingslager wird weiter an der Umsetzung der Mannschaftstaktik gearbeitet und weitere Testspiele sollen die notwendige Sicherheit und Erfahrung bringen, bevor im September die ersten wichtigen Spiele anstehen. Im Kader gibt es dieses Jahr zwei Veränderungen. Michaela Schneider wird unser Team auf der Außenangriffsposition verstärken. Die Zschaschelwitzerin spielte zuvor in der Skatstadt beim VC Altenburg. Verlassen wird uns hingegen Romy Fischer. Nach vielen Jahren im Einheit-Dress sucht sie eine neue Herausforderung bei Lok Nordost Leipzig. Die Lücke im Schnellangriff/Mittelblock wird Grit Richter schließen. Sie hat bereits mehrfach bewiesen, dass sie diese Position sehr gut spielen kann. Susan Vater wird nach der Geburt ihrer Tochter wieder voll einsteigen und auf der Zuspielposition unsere taktischen Möglichkeiten erweitern.
Für die neue erste Damenmannschaft ist die bevorstehende Bezirksligasaison eine große Herausforderung. Auch in dieser Spielzeit muss sich das Team von Kapitänin Maxi Klupsch erneut mit vielen unbekannten Gegnern auseinandersetzen. Hinzu kommt die Umstellung auf der Mittelblockposition und die Integration unseres Neuzugangs Michaela. Spannende Aufgaben liegen somit vor unserem Einheit-Team. Wenn alle an einem Strang ziehen und die Entwicklung weiter anhält, dann braucht sich der Trainer auch in der kommenden Saison keine Sorgen zu machen. | | Erstellt von Sebastian Schroth | Kommentar hinterlassen - Kommentar(e) anzeigen | |
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